Angewohnheiten

5 Angewohnheiten erfolgreicher Menschen

#1 Diszipliniert sein 

Das wichtigste, um eine Gewohnheit aufzubauen, ist Disziplin. Wenn du konsequent durchziehst, was du dir vornimmst, bist du unaufhaltbar. Überlege dir, welche Gewohnheit du gerne hättest. Ganz egal, wie schwer dir etwas fällt, wenn du es ca. 4 Wochen lang mit Disziplin durchstehst, dann hast du dir eine neue Gewohnheit aufgebaut.

#2 Ziele aufschreiben

Schreibe dir deine Ziele auf! Die Ziele werden somit verbindlicher. Du wirst sehen, dass du motivierter bist, deine Ziele zu erreichen, wenn du sie aufschreibst. Tippe sie beispielsweise in dein Handy oder schreib die Ziele auf ein Blatt Papier und häng sie an die Wand in deinem Zimmer. So kannst du sie täglich anschauen und visualisieren.

Ich war damals kein guter Schüler und stand nur in Sport besser als 3, weil mich andere Dinge mehr interessierten. Als es dann ernst wurde, schrieb ich meine realistischen Wunschnoten in allen Fächern auf ein Blatt Papier und hing es über meinen Schreibtisch. Ich hatte damals einen Notendurchschnitt von 3,4 und mein Zielzeugnis war 1,8; was damals für mich komplett unrealistisch schien. Jeden Tag guckte ich mir das Blatt Papier an, wenn ich an meinem Schreibtisch saß. Was passierte? Ich hatte in meinem letzten Schuljahr sogar einen Notendurchschnitt von 1,6.

#3 Um 5:30 Uhr aufstehen 

Ich erinnere mich noch an die Zeiten, wo mich meine Mutter jeden Tag aus dem Bett schmeißen musste. Zuerst versuchte sie mich freundlich zu wecken – ungefähr zweimal. Als ich immer noch nicht aufstand, kam Sie wütend reingestürmt und schmiss mich aus dem Bett. Anders ging es nicht. Ich hatte dann gerade noch Zeit zu duschen und mich anzuziehen bevor ich schließlich zur Schule sprintete.

Als ich dann im Studium war, stellte ich mir die Wecker so, dass ich alles gerade eben schaffen konnte ( Duschen, Frühstücken, Unisachen packen und die Haare stylen). Diese Dinge erledigte ich dann im Schnelldurchlauf mit sehr viel Stress. Das muss nicht sein.

Heute studiere ich im 3. Semester und stehe mindestens eineinhalb Stunden vorher auf, bevor ich in die Uni fahre. So habe ich genügend Zeit stressfrei die morgendlichen Dinge zu erledigen und ausgewogen zu frühstücken. Außerdem bleibt noch genügend Zeit für sportliche Übungen oder Meditation. Zu dieser Zeit, in der die meisten noch schlafen, ist man nur für sich selbst und kann viele wichtige Dinge erledigen.

#4 Morgenritual ändern 

So wie der Tag beginnt, so geht er meistens weiter. In letzter Minute aufzustehen, drei Minuten zum Duschen, sich schnell etwas anziehen und ohne zu frühstücken ( „vielleicht gerade noch Zeit für einen Kaffee“) ins Auto, aufs Fahrrad oder in die Straßenbahn zu hüpfen. Da ist der Grundriss von einem „Scheißtag“ schon gezeichnet.

Wie würde der Tag verlaufen, wenn du dich vor der Arbeit sportlich betätigen, gesund frühstücken und deine Aufgaben/Ziele für den Tag visualisieren würdest?

Schritte einer Mustermorgenroutine:  früh genug aufstehen —> ein paar Kraftübungen/Dehnungen/Yoga —> Duschen —> Meditieren —> gesund und ausgewogen frühstücken —> Dabei etwas lesen —> Ziele/Aufgaben visualisieren —> mit einem Zeitpuffer zur Arbeit.

#5 Jeden Monat mindestens 2 Bücher lesen 

Wie viel könntest du über dich, dein Fachgebiet, andere Fachgebiete lernen, wie viel Expertenwissen aufnehmen? Indem du jeden Monat 2 Bücher liest, steigerst du dein Wissen und deinen persönlichen Wert enorm.  Was wolltest du schon immer wissen? Wenn du Beratungsgespräche hast, über was redet der/die von dir gegenüber da? Lass dir kein Blödsinn einreden oder verkaufen. Informiere dich! Sei deinem gegenüber auf Augenhöhe.

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